Abmahngefahr

Die Option “Subscribe to Comments” kann zu einer Abmahnfalle werden, besonders für gewerbliche Blogs. Ein Blog ist sehr schnell gewerblich, sobald Links auf bezahlte Angebote gesetzt sind, wie z.B. Amazon usw.

Was ist das für eine Funktion? Du schreibst einen Kommentar und klickst ein Kästchen an, dass Du über Antworten zu deinem Kommentar oder weitere Kommentare benachrichtigt werden möchtest, sofern Du Deine Emailadresse angibst. Diese Funktion kann natürlich auch zum spamen genutzt werden.

Richtig wäre (obwohl das auch keine Garantie ist), dass zuerst eine Mail versandt wird an die angegebene Mail-Adresse mit einem Bestätigungslink, man auf einen Link klicken muss und so seine Einverständnis gibt, dass man wegen der Kommentare benachrichtigt werden möchte.

Bei WordPress gibt es dazu Updates von Plugins. Da es verschiedene sind, bitte evtl. die einbauen, die upgedatet sind und als sicher gelten. Hier weiterlesen: upload Magazin und inforgurke

WordPress 2.5 kommt

Wie bei WordPress Deutschland zu lesen ist, steht das Upgrade auf die Version 2.5 an.

Das ist wieder ein großer Versionssprung, deshalb bitte die Anleitungen unter o.g. Link genau lesen und danach handeln.

Tipp aus der Praxis von mir:
• nicht direkt am 1. Tag upgraden
• warten, bis das deutsche Upgrade verfügbar ist
• im Forum nachlesen, welche Erfahrungen es gibt
• alle Plugins deaktivieren, Widgets zurückstellen

Noch ne Meinung von Webfunk zum Upgrade. Wer also das Theme Avenue nutzt, bitte dort mal nachlesen.

Dann versuchen wir unser Glück, ob es diesmal wieder reibungslos klappt 😉

Passwortschutz bei Serendipity Blogs

Um einen einzelnen Eintrag im Serendipity Blog zu schützen bitte folgende Schritte:

Schritt 1: Installiere das Ereignisplugin „Erweiterte Eigenschaften für Einträge“
Schritt 2: Konfiguration siehe Bild

Schritt 3: Schreibe einen Artikel. In das Feld „Eintrag“ kommt der Hinweis auf den Artikel und den Passwortschutz. In das Feld „Erweiterter Eintrag“ kommt der eigentliche Artikel, der per Passwort geschützt werden soll.

Im unteren Feld von „Artikel schreiben“ ist die Konfiguration des Artikels sichtbar, nimm folgende Einstellungen vor:

Schritt 4:

serendipity konfiguration passwortschutz
und ein Passwort vergeben.

Wem du das Passwort gegeben hast, der kann auf ..“Artikelname“ vollständig lesen klicken, bekommt das Passworteingabefeld, Passwort eingeben, lesen.

Leider sind die Kommentare zum geschützten Eintrag zu sehen, wenn Du das Plugin „Kommentare anzeigen“ in einer der Seitenleisten aktiviert hast. Ich habe im Forum nach Lösungen gefragt, mal sehen ob das geht. Ansonsten eben Kommentare in der Seitenleiste deaktivieren.

Wie es im Moment aussieht ist im Serendipity Testblog zu sehen.

Eine Nachfrage im Supportforum ergab, dass die Kommentare zu einem passwortgeschützten Bereich frei und ungeschützt lesbar sind, wenn man das Plugin „Kommentare in der Seitenleiste anzeigen“ aktiviert hat. Hmm, dann ist der Passwortschutz so nicht sehr sinnvoll, wenn die Kommentare dafür sichtbar sind. Einzige Möglichkeit, die Kommentare nicht in der Seitenleiste anzeigen lassen…. oder zu WordPress wechseln, da funktioniert das einwandfrei.

Über die Einstellung „Freie Felder“, die in diesem Plugin auch zu sehen sind, gibt es bei Bedarf mehr Infos, ist aber für Passwortschutz nicht relevant.

Viel Erfolg wünscht
silvia